Nichtgerechtfertigtes Berufsverbot eines Hundetrainers Unterschreibe jetzt

Stephan S., Hundtrainer aus Leidenschaft, hat sein ganzes Herzblut in den Aufbau seiner Hundeschule in der Ostschweiz gesteckt. Sie lief hervorragen, denn Stephan S. hat ein unglaubliches Einfühlungsvermögen für Hunde und kann sein Wissen klar verständlich den Haltern weiter geben. Als Hundetrainer ist man jedoch immer bei den einen beliebt und bei den anderen nicht. Das geht jedem Hundetrainer oder allgemein Trainern so.

Stephan S. musste einige Schicksalsschläge hinnehmen und versuchte sich ein neues Leben mit seiner Leidenschaft für Hunde zu erkämpfen. Sein Erfolg wurde ihm von vielen missgönnt, obschon sie keine Ahnung hatten, was er durchgemacht hatte. Vor zwei Jahren schlug das Schicksal nochmals zu. An Stephan S. wurden mehrere Straftaten verübt und Eifersucht und Missgunst führten von einem zum anderen. Es wurde sehr viel geredet und Gerüchte verbreitet.

Stephan S. hat nun, zwei Jahre später, erstmals Stellung dazu genommen. Diese ist auf seiner Homepage zu finden. http://www.x-dog.ch/123-stellungnahme.html

Wegen diesen Vorfällen wurde das Veterinäramt eingeschaltet, welches ihm ein Berufsverbot aussprach, aufgrund von Verfahren, in welchen er freigesprochen wurde. Anschliessend hiess es jedoch plötzlich, er könne aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes, zurückgehend auf eine Kopfoperation im Jahr 2006, seinen Beruf nicht mehr ausüben. Diese Aussage machten sie aufgrund NICHTVORHANDENER Gesundheitsakten. Seine Fachkompetenz werde nicht angezweifelt. Er war und ist gesundheitlich absolut fähig als Trainer zu arbeiten, dies bestätigt auch sein Hausarzt. Diese Beschuldigungen von Ämtern und Privatpersonen sind absolut haltlos! Er wollte nichts mehr, als nach seinem Hirntumor im 2006 wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Doch dies will man ihm kaputt machen? Weshalb? Aus Eiversucht? Weil er unangenehme Fragen an das Veterinäramt stellte? Offensichtlich wird hier nicht mehr nach dem Schweizer Recht "In dubio pro reo" geurteilt! Das Urteil liegt nun vor dem Bundesgericht.

Diese Petition zielt darauf ab, die Beschwerde gegen das Urteil zu unterstützten. Jede Unterschrift wird gegeben, weil der Unterzeichnende der Meinung ist, dass Stephan S. ein ausgezeichneter und absolut fähiger Hundetrainer ist und/oder es nicht sein kann, dass ein so einschneidendes Urteil wie ein Berufsverbot, aufgrund fehlender Akten oder ohne überhaupt je mit der betroffenen Person persönlich zu sprechen, ausgesprochen werden darf.

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  • 29 Juni 20159. noe80
    betroffen bin. armseelig sowas
  • 30 Dezember 20138. Regula Wegmann
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  • 28 Dezember 20132. Angela Bösch
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  • 28 Dezember 20131. gerojo
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Justiz & MenschenrechteIn:

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berufsverbot, bundesgericht, gerüchte, hundetrainer, in dubio pro reo, nicht gerechtfertigt, stellungnahme, veterinäramt

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